Ist der Feminismus eine Folge des Relativismus?


Artikel der, die, das, Pronomen er, sie, es, der Mann, die Frau, … alles relativ oder was?

Sicherlich haben die meisten Menschen das Trauerspiel mit der Verweiblichung unserer deutschen Sprache mitbekommen. Seit geraumer Zeit heisst es ja nicht mehr nur „lieber Leser“ sondern „liebe Leserin und lieber Leser“, als ob es drauf ankäme, dass der Leser weiblich oder männlich ist.
Wenn es nicht drauf ankommt, dass der Leser ein Mann oder die Leserin eine Frau ist, warum können wir denn nicht in diesem abstrakten Fall beim ursprünglichen Begriff „der Leser“ bleiben? Diese Unterscheidung ist doch dann unnötig! Es genügt doch, dass wir konkrete Aussagen machen, wenn ein konkreter Mann liest, eine konkrete Frau nicht liest, ein konkreter Mann nicht liest oder eine konkrete Frau liest. Müssen wir im abstrakten Fall von Leserinnen und Lesern reden, wo es gar keine geschlechtsspezifische Rolle spielt, ob der Leser eine Frau oder ein Mann ist (siehe Abstraktion bei der Bildung von Begriffen)?

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Marul im Grossen Walsertal

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Besuch der wunderschönen Hubertuskapelle im Wald

Fast jedes Jahr machen wir Ferien im schönen Vorarlberg. Dabei darf ein Besuch im Geburtsort Marul meines Schwiegervaters Hubert Erath
 (†1994) nicht fehlen. Mit Freude und etwas „Stolz“ wandern wir auch zur Hubertuskapelle. Und dies ist also die wunderbare Hubertuskapelle in Marul im Grossen Walsertal, in verschiedenen Varianten. Laut Hinweis von meiner Frau Dagmar, wurde die Marienstatue der Kapelle von Cäcilia Erath, der lieben Oma von Dagmar Cäcilia Venetz-Erath gesponsert. Die Hubertuskapelle liegt im Wald auf dem Weg zu Alpe Laguz in Grossen Walsertal.

Im letzten Bild sehen Sie das Innere der Pfarrkirche der hl. Katharina von Marul (siehe auch im Wikipedia).

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Bei der Malerei kommt es auf die Begabung an

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Dagmar’s Flair für die Kunst kommt nicht von ungefähr

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Dagmar Venetz-Erath, Kunstmalerin

Dagmar Erath ist in Bludenz, Vorarlberg, geboren. Ihr Vater ist ein halber Walser aus dem Grossen Walsertal und ihre Mutter eine Bludenzerin. Auch ihr Ehemann, Louis A. Venetz, mit dem sie seit über 37 Jahre verheiratet ist und mit dem sie zwei Kinder hat, ist ein echter Walliser aus Stalden, Kanton Wallis (siehe auch Blog-Artikel 700 Jahre Walser in Vorarlberg – 1313 bis 2013). Schon in der Grundschule haben Dagmar’s Lehrer festgestellt, dass sie ausgezeichnet zeichnen konnte. Ihre Tante, die Lehrerin Leopoldine Erath, hat das ebenfalls erkannt und die kleine Dagmar auch früh gefördert. Und später, im Verlauf der Jahre, wo Dagmar sich voll und ganz den Kindern widmete, stellte sich tatsächlich heraus, dass sie sogar eine begnadete Kunstmalerin ist. Ihre Porzellanmalereien und Aquarelle wurden immer bekannter. Sie führte in der Folge sogar eine Vernissage durch (siehe unbearbeiteter MP4-Videofilm Dagmar’s Vernissage). Viele Menschen bewundern Dagmar’s Malobjekte und sind sehr erfreut, so dass verschiedene Betrachter ihrer Bilder noch weitere in Auftrag gegeben haben. So nahm der Bekanntheitsgrad stetig zu, dass ich ihr hier mit Recht einen Blog-Artikel mit Galerie widmen kann.

Was sagt das Wikipedia zum Begriff «Talent»

Mit Begabung oder Talent wird ein Aspekt bezeichnet, welcher zu besonderer Leistungsfähigkeit einer Person auf einem bestimmten Gebiet beiträgt. In Abgrenzung zu erlerntem Wissen und durch Übung erlangte Fähigkeiten, ist Begabung eine besondere Anlage einer Person, auf dem entsprechenden Gebiet vergleichsweise schnell Fortschritte zu machen sowie ein überdurchschnittliches Leistungsniveau erreichen zu können. Eine Begabung wird oft als angeborenes Potenzial gesehen, und besteht unabhängig davon, ob sie sich bereits durch besondere Leistung manifestiert hat. Verfügt eine Person über mehrere einzelne Begabungen bzw. Talente in verschiedenen Bereichen, wird auch von „multipler Begabung“ gesprochen. Das Wort Talent im Sinne von Begabung hat seinen Ursprung in der altorientalischen Masseneinheit Talent, die auch in der Bibel zur Bezeichnung einer entsprechenden Menge Silbermünzen verwendet wird. Im neutestamentlichen Gleichnis von den anvertrauten Talenten (Mt 25,14−30 EU) werden drei Knechten fünf, zwei bzw. nur ein „τἀλαντον“ anvertraut – „jedem nach seiner eigenen Fähigkeit (Kraft)“…. (mehr im Wikipedia? Klick hier)

Porzellanmalerei ist eine Besonderheit von Dagmar

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Dagmar als Kunstmalerin

Und bei der Porzellanmalerei ist sie äusserst exakt. Goldränder und goldfarbene Striche müssen in einem speziellen Porzellanbrennofen für längere Zeit gebrannt werden. Und bei den Aquarellen kann sie geschickt mit dem Farben spielen. Dagmar hat auch schon Kurse in Aquarell-Malerei erteilt. Hier sehen Sie eine bescheiden kleine Galerie mit paar Beispielen. Einige Objekte können noch gekauft werden. Bei Interesse bestellen Sie am besten ein Bild oder ein Porzellan Objekt direkt bei ihr selbst. Für Bestellungen und weitere Fragen ist hier die eMail-Adresse (Hinweis: klicken Sie auf eMail dann sollte ein Fenster mit Ihrem eMail-Programm/-Client aufgehen). Vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme und/oder Auftrag. Besuchen Sie auch Dagmar’s Homepage!

Weitere Hinweise und Quellen