Franziskaner Klosterfest in Bludenz

Ein traditionsreiches Fest der Begegnung im Sinn und Geist des hl. Franz von Assisi

Das Klosterfest der Franziskaner findet jährlich am ersten Sonntag im Juni statt

Das Klosterfest der Franziskaner fand im Jahr 2019 am 2. Juni und in 2018 am 3. Juni statt, im wunderschönen Klostergarten im Franziskanerkloster Bludenz. Es ist immer ein besonderes Erlebnis für Jung und Alt, zu dem die Franziskaner jeweils am ersten Sonntag im Juni einladen. Das Fest der Begegnung im Sinn und Geist des hl. Franz von Assisi beginnt am Morgen mit einem feierlichen Gottesdienst, musikalisch begleitet vom Franziskanerchor. Seit vielen Jahren ist dieser Tag eine liebgewonnene Tradition, in der die Bevölkerung fest verankert ist, gibt es doch die Möglichkeit, sich im schönsten Klostergarten des Landes Vorarlberg ein paar Stunden mit Familie und Freunden auszutauschen und sich mit den Paters zu unterhalten. Die Franziskaner Klostergemeinschaft und das Team unter Klostervater Heinz Seeburger und dem Festleiter Bertram Bolter freuten sich auf den zahlreichen Besuch. „Franziskaner Klosterfest in Bludenz“ weiterlesen

Gute Politik steht im Dienste des Friedens

Botschaft von Papst Franziskus zur Feier des Weltfriedenstages am 1. Januar 2019

1. „Friede diesem Haus!“

Als Jesus seine Jünger aussandte, sagte er zu ihnen: »Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren« (Lk 10,5-6). Frieden zu bringen steht im Mittelpunkt der Sendung der Jünger Christi. Und dieses Angebot richtet sich an alle, Männer und Frauen, die inmitten der Dramen und Gewalttaten der Menschheitsgeschichte auf Frieden hoffen.1 Das „Haus“, von dem Jesus spricht, ist jede Familie, jede Gemeinschaft, jedes Land, jeder Kontinent, mit der jeweiligen Einzigartigkeit und Geschichte; gemeint ist insbesondere jeder Mensch, ohne Unterschiede und Diskriminierungen. Es geht dabei auch um unser „gemeinsames Haus“, um den Planeten, den Gott uns als Lebensraum zugewiesen hat und für den wir achtsam Sorge tragen sollen. So soll dies auch mein Wunsch zu Beginn des neuen Jahres sein: „Friede diesem Haus!“

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Welch ein Wirrwarr um einen toten Weihnachtsmann

https://www.heiligenlexikon.de/BiographienN/Nikolaus_von_Myra.htm

Der Weihnachtsmann ist tot, es lebe Nikolaus, der hl. Bischof von Myra!

Der hl. Nikolaus war Bischof von Myra und der Weihnachtsmann ist ein toter Mann!

Wer sich gemäss dem liturgischen Kalender am 6. Dezember auf das Fest des hl. Nikolaus freut und es begeht, der ist sicherlich erstaunt, wenn nicht sogar etwas verärgert, dass vor allem im Fernsehen die phantasievolle Kultfigur rund um den „Weihnachtsmann“ grassiert. Warum hat aber dieser für Werbung posierende sogenannte „Weihnachtsmann“ soviel Popularität und was hat der mit Weihnachten zu tun? Ich behaupte mal: Gar nichts! Wiederum, wer weiss, worum es bei Weihnachten eigentlich geht, der kann mit dieser Phantasiefigur nichts anfangen. An Weihnachten feiert die heilige Kirche Jesu Christi in Ost und West, ja sogar alle, die sich als Getaufte Christen nennen dürfen, feiern die Geburt Jesu Christi, des Sohnes des lebendigen Gottes, des Vaters, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dem Vater lebt und herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit.

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Ist der Feminismus eine Folge des Relativismus?


Artikel der, die, das, Pronomen er, sie, es, der Mann, die Frau, … alles relativ oder was?

Sicherlich haben die meisten Menschen das Trauerspiel mit der Verweiblichung unserer deutschen Sprache mitbekommen. Seit geraumer Zeit heisst es ja nicht mehr nur „lieber Leser“ sondern „liebe Leserin und lieber Leser“, als ob es drauf ankäme, dass der Leser weiblich oder männlich ist.
Wenn es nicht drauf ankommt, dass der Leser ein Mann oder die Leserin eine Frau ist, warum können wir denn nicht in diesem abstrakten Fall beim ursprünglichen Begriff „der Leser“ bleiben? Diese Unterscheidung ist doch dann unnötig! Es genügt doch, dass wir konkrete Aussagen machen, wenn ein konkreter Mann liest, eine konkrete Frau nicht liest, ein konkreter Mann nicht liest oder eine konkrete Frau liest. Müssen wir im abstrakten Fall von Leserinnen und Lesern reden, wo es gar keine geschlechtsspezifische Rolle spielt, ob der Leser eine Frau oder ein Mann ist (siehe Abstraktion bei der Bildung von Begriffen)?

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Aus Wasserstoff und Sauerstoff wird Wasser, Strom und Wärme

https://de.wikipedia.org/wiki/Brennstoffzelle

Wie der Irrsinn über die einfachste Sache der Welt stolpert

Die Funktionsweise einer Brennstoffzellen lässt sich mit der von einer Batterien vergleichen: Durch eine chemische Reaktion zwischen Anode und Kathode entsteht Energie. In der Brennstoffzelle, von der hier die Rede sein soll, reagiert Wasserstoff zusammen mit Sauerstoff aus der Luft, wobei Wasser, Strom und Wärme entstehen.

Gemäss Wikipedia ist eine Brennstoffzelle eigentlich ist eine galvanische Zelle, die die chemische Reaktionsenergie eines kontinuierlich zugeführten Brennstoffes und eines Oxidationsmittels in elektrische Energie wandelt. Wenn auch mit Brennstoffzelle oft eine Wasserstoff-Sauerstoff-Brennstoffzelle gemeint ist, können je nach Brennstoffzellentyp außer Wasserstoff auch viele andere Brennstoffe genutzt werden, insbesondere MethanolButan oder Erdgas. Eine Brennstoffzelle ist aber leider kein Energiespeicher, sondern ein Wandler. Die Energie wird in chemisch gebundener Form mit den Brennstoffen zugeführt.

Zukunftstechnologie „Brennstoffzelle“ – im Video von CC2tv sehr gut erklärt!

Weitere Hinweise und Quellen

Marul im Grossen Walsertal

https://www.ifit.ch/~dvenetz/index.html

Besuch der wunderschönen Hubertuskapelle im Wald

Fast jedes Jahr machen wir Ferien im schönen Vorarlberg. Dabei darf ein Besuch im Geburtsort Marul meines Schwiegervaters Hubert Erath
 (†1994) nicht fehlen. Mit Freude und etwas „Stolz“ wandern wir auch zur Hubertuskapelle. Und dies ist also die wunderbare Hubertuskapelle in Marul im Grossen Walsertal, in verschiedenen Varianten. Laut Hinweis von meiner Frau Dagmar, wurde die Marienstatue der Kapelle von Cäcilia Erath, der lieben Oma von Dagmar Cäcilia Venetz-Erath gesponsert. Die Hubertuskapelle liegt im Wald auf dem Weg zu Alpe Laguz in Grossen Walsertal.

Im letzten Bild sehen Sie das Innere der Pfarrkirche der hl. Katharina von Marul (siehe auch im Wikipedia).

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Willkommen bei iFIT Pi!

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http://www.grosswalsertal.com/themenwege/kalkofen-kapelle-walderlebnispfad/
Hubertuskapelle in Marul, Grosses Walsertal, Vorarlberg, Österreich

Willkommen bei unserer Homepage von iFIT Pi. Diese Website wurde Anfang September 2018 abgebaut. Besuchen Sie nach wie vor die Homepage von Dagmar Venetz-Erath oder den Blog-Artikel „Bei der Malerei kommt es vor allem auf die Begabung an„.

Hier die neusten Impressionen von Dagmar und Louis:

Mit freundlichen Grüssen

Der Webmaster
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Bei der Malerei kommt es auf die Begabung an

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Dagmar’s Flair für die Kunst kommt nicht von ungefähr

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Dagmar Venetz-Erath, Kunstmalerin

Dagmar Erath ist in Bludenz, Vorarlberg, geboren. Ihr Vater ist ein halber Walser aus dem Grossen Walsertal und ihre Mutter eine Bludenzerin. Auch ihr Ehemann, Louis A. Venetz, mit dem sie seit über 37 Jahre verheiratet ist und mit dem sie zwei Kinder hat, ist ein echter Walliser aus Stalden, Kanton Wallis (siehe auch Blog-Artikel 700 Jahre Walser in Vorarlberg – 1313 bis 2013). Schon in der Grundschule haben Dagmar’s Lehrer festgestellt, dass sie ausgezeichnet zeichnen konnte. Ihre Tante, die Lehrerin Leopoldine Erath, hat das ebenfalls erkannt und die kleine Dagmar auch früh gefördert. Und später, im Verlauf der Jahre, wo Dagmar sich voll und ganz den Kindern widmete, stellte sich tatsächlich heraus, dass sie sogar eine begnadete Kunstmalerin ist. Ihre Porzellanmalereien und Aquarelle wurden immer bekannter. Sie führte in der Folge sogar eine Vernissage durch (siehe unbearbeiteter MP4-Videofilm Dagmar’s Vernissage). Viele Menschen bewundern Dagmar’s Malobjekte und sind sehr erfreut, so dass verschiedene Betrachter ihrer Bilder noch weitere in Auftrag gegeben haben. So nahm der Bekanntheitsgrad stetig zu, dass ich ihr hier mit Recht einen Blog-Artikel mit Galerie widmen kann.

Was sagt das Wikipedia zum Begriff «Talent»

Mit Begabung oder Talent wird ein Aspekt bezeichnet, welcher zu besonderer Leistungsfähigkeit einer Person auf einem bestimmten Gebiet beiträgt. In Abgrenzung zu erlerntem Wissen und durch Übung erlangte Fähigkeiten, ist Begabung eine besondere Anlage einer Person, auf dem entsprechenden Gebiet vergleichsweise schnell Fortschritte zu machen sowie ein überdurchschnittliches Leistungsniveau erreichen zu können. Eine Begabung wird oft als angeborenes Potenzial gesehen, und besteht unabhängig davon, ob sie sich bereits durch besondere Leistung manifestiert hat. Verfügt eine Person über mehrere einzelne Begabungen bzw. Talente in verschiedenen Bereichen, wird auch von „multipler Begabung“ gesprochen. Das Wort Talent im Sinne von Begabung hat seinen Ursprung in der altorientalischen Masseneinheit Talent, die auch in der Bibel zur Bezeichnung einer entsprechenden Menge Silbermünzen verwendet wird. Im neutestamentlichen Gleichnis von den anvertrauten Talenten (Mt 25,14−30 EU) werden drei Knechten fünf, zwei bzw. nur ein „τἀλαντον“ anvertraut – „jedem nach seiner eigenen Fähigkeit (Kraft)“…. (mehr im Wikipedia? Klick hier)

Porzellanmalerei ist eine Besonderheit von Dagmar

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Dagmar als Kunstmalerin

Und bei der Porzellanmalerei ist sie äusserst exakt. Goldränder und goldfarbene Striche müssen in einem speziellen Porzellanbrennofen für längere Zeit gebrannt werden. Und bei den Aquarellen kann sie geschickt mit dem Farben spielen. Dagmar hat auch schon Kurse in Aquarell-Malerei erteilt. Hier sehen Sie eine bescheiden kleine Galerie mit paar Beispielen. Einige Objekte können noch gekauft werden. Bei Interesse bestellen Sie am besten ein Bild oder ein Porzellan Objekt direkt bei ihr selbst. Für Bestellungen und weitere Fragen ist hier die eMail-Adresse (Hinweis: klicken Sie auf eMail dann sollte ein Fenster mit Ihrem eMail-Programm/-Client aufgehen). Vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme und/oder Auftrag. Besuchen Sie auch Dagmar’s Homepage!

Weitere Hinweise und Quellen

700 Jahre Walser in Vorarlberg – 1313 bis 2013

18. Internationales Walsertreffen im Grossen Walsertal

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© Copyright 2004 by Dagmar Venetz-Erath.

Alle drei Jahre findet ein Internationales Walsertreffen statt. Im Jahr 2013 wurde es in sieben Gemeinden (7 Perlen) vom Grossen Walsertal Vorarlbergs durchgeführt. Der Vorsitzende des Organisationskomitee war der renommierte Walser und Landtagsabgeordnete Josef Türtscher, ÖVP. Anlass war unter anderem das 700-Jahr-Jubiläum der Walser in Vorarlberg. In zwei historischen Urkunden aus Laterns und Damüls wurde im Jahr 1313 zum ersten Mal erwähnt, dass sich Walser [Walliser aus Goms] in Vorarlberg niedergelassen haben sollen. In den vielen Walsergemeinden fanden vom 13.-15. September 2013 Feste und Feierlichkeiten statt, die Höhepunkte waren am Sonntag, 15. September der Festgottesdienst und der anschliessende Umzug der Walserkultur in Raggal (MP4-Video à ca. 15 min.)

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